Los Cabos Mexico – Marlinos, Pelikanos und Banditos

Am 07. November sollte es endlich losgehen. Von Frankfurt aus mit Iberia über Madrid nach Mexico City und dann nach Los Cabos. Hört sich nach einer langen Reise an - ist es auch. 28 Stunden muss man dafür einplanen. Der Zeitunterschied beträgt 8 Stunden aus deutscher Sicht zurückgerechnet.

Los Cabos ist die südlichste Gemeinde (município) des mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur mit 105.469 Einwohnern (2000), die sich auf einer Fläche in der Größe von Hessen verteilen. Wichtigster Wirtschaftsfaktor des Bezirks ist der Tourismus. Sitz der Gemeindeverwaltung ist San José Del Cabo, größte Stadt ist Cabo San Lucas.

Das Ferienzentrum Los Cabos wird gebildet aus Cabo San Lucas und dem 32 km weiter östlich gelegenen Badeort San José del Cabo. Zwischen den beiden Orten befinden sich hauptsächlich elegante Hotelanlagen. Die Region von Los Cabos besticht durch die pittoreske Kombination von hohen Bergketten, kargen Sandwüsten, hübschen Stränden und tiefblauem Ozean. Los Cabos ist bekannt für seine Felsformationen, genannt El Arco, wo der Pazifik die warmen Gewässer des Cortez-Meeres trifft.

Cabo San Lucas hat sich in den letzten Jahren nach Acapulco und Cancún zum viertmeistbesuchten Badeort Mexikos entwickelt, den auch immer mehr Ausländer, vor allem US-Amerikaner aufsuchen.

Der Ferienort Los Cabos wurde geschaffen durch die FONATUR (der mexikanischen Behörde für den Ausbau von neu zu erschließenden Touristenzielen) und US-amerikanischen Firmen.

Endlich im Hotel „Pueblo Bonito Sunset Beach“ eingecheckt, die Koffer ausgepackt, das Angelgerät vorbereitet, sollte es gleich mal an den Stand zum Baden gehen. Leider war das Baden auf Grund der riesigen Wellen und starken Strömung des Pazifiks verboten, dafür sah es aber sehr fängig aus und ich musste gleich mal mit der leichten Spinnrute und dem Popper die ersten Würfe in die anrollenden Wellen machen.

Was soll ich sagen, Ihr werdet es kaum glauben aber nach dem 3. Wurf zeigte sich schon der 1. Rooster, der den Popper bei seiner Attacke verfehlte. Nach 5 weiteren Würfen konnte ich meinen 1. Roosterfisch landen - riesen Jubel. Martina war mit der Kamera dabei und konnte gleich ein Erinnerungsfoto machen. Das war schon mal ein gelungener Start.

Am gleichen Nachmittag besichtigten wir die wirklich eindrucksvolle Marina von Cabo San Lucas. Fragt uns nicht wie viele Boote dort stehen - unglaublich - und alle kommen von oben bis unten bunt beflaggt von ihren Angeltrips zurück. Von kleinen Pangas bis hin zu 200-Fussyachten ist dort alles vertreten.

Die Boote sind durchweg in einem sehr guten Zustand, die Marina sehr gepflegt, allerdings für Ruhesuchende nicht der richtige Ort. Man wird alle 20 Sekunden von umherlaufenden Straßenhändlern, Restaurant-, Disco- und Casino-Animateuren angesprochen. Cabo San Lucas setzt voll auf Tourismus und das macht sich auch leider sehr unangenehm bemerkbar - trotzdem sollte man sich das ruhig mal ansehen.

In den nächsten Tagen waren wir dann immer eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang am Strand nach dem Motto "Long Cast - Big Fisch. Ich konnte noch so einige Garfische und Jacks fangen, mit den Roostern hatte ich dort kein Glück mehr.

Von Cabo San Lucas aus sollte auch meine 1. Ausfahrt auf die Gestreiften Marline mit der El Budster II sein. Die Marline waren zu großen Schwärmen auf Grund der vielen Futterfische auf der ca. 22 Meilen entfernten "Golden Gate Bank" anzutreffen.

Um in Cabo San Lucas fischen zu können, braucht man eine „so genannte“ Lizenz. Die kostet pro Tag/Person 13 USD. Um das Dock betreten zu dürfen muss man 1 USD pro Tag/Person bezahlen - fragt mich nicht wofür? Wichtig sind die Köderfische, ohne die fast nichts in Mexiko geht. Die bekommt man zu 2 USD/Stück - 10 Fische sollte man mindestens einplanen. Am besten macht man das gleich vor der Ausfahrt mit dem Bootseigner klar. Die übliche Tip beträgt 15 – 20% des Charterpreises. Das Boot steht voll aufgeriggt mit Crew, bestehend aus einem Kapitän und einem Crewmann, und Eis in der Kühlbox zur Verfügung. Verpflegung bringt man selber mit oder bestellt alles gleich vor Charterbeginn bei der Bootsbuchung mit. Früh morgens kann man sich auch gerne an der Marinatankstelle mit Supermarkt noch entsprechend eindecken.

Die Anfahrt zur Golden Gate Bank beträgt je nach Bootstyp zwischen einer und zwei Stunden einfach. Man kann sagen, dass die Boote mit den stärksten Motoren in der Regel auch die meisten Fische fangen. Pangas können die Strecke nicht bewältigen.

In 3 Angeltagen fingen wir mit der El Budster II 15 gestreifte Marline und einen Dorado. Leider ist das Boot nicht so stark motorisiert und man verliert ca. 4 Stunden reine Fahrtzeit am Tag zu den weiter entfernten Fischgründen.

Der 4. und 5. Angeltag auf der El Budster I (baugleiches Boot mit stärkerem Motor) sollte zu den Highlights im Sinne von Stückzahlen unserer Angelreise werden. Am 4. Tag fingen wir 10 Gestreifte Marline und am 5. Tag 11 und einen Tresher Shark – absoluter Wahnsinn.
Jeder Strike ein Hookup und jede Menge Köderfische auf der Bank.

Während der Drills wurden immer parallel fleißig vom stehenden Boot aus Köderfische (Makrelen) mit dem Paternostersystem gefangen - sehr gute Arbeit der Crew! Am Abend musste ich dann erst mal ins Hotel-Spa gehen, um die Arme wieder auf die richtige Länge zu bekommen und danach genossen wir die Abende bei einem leckeren Mochito.

Gefischt wird übrigens mit 20 und 30 lbs Gerät und Circelhooks und das funktioniert bei den Gestreiften Marlinen sehr, sehr gut. Alle Fische hingen ausnahmslos im Maulwinkel. Marline werden selten mitgenommen. Selbst die Dorados wurden zum Grossteil zurückgesetzt. Die Kühltruhen sind einfach schlichtweg zu voll bei so viel Fisch.

Zu empfehlen ist, eine schwere Spinnrute mit entsprechender Stationärrolle mitzunehmen. Das funktioniert sehr gut und ist eine tolle Fischerei.

Am 6. Tag fuhren wir mit unserem gemieteten Jeep die wunderschöne, allerdings auch recht anspruchsvolle, alte Küstenstraße der Cortez-Sea zur berühmten Buena Vista Beach Resort Fishing Lodge. Dabei sollte man von Cabo San Lucas aus gerechnet gut 6 Stunden ohne Hektik einplanen.

In Buena Vista machte uns leider der Wind einen Strich durch die Rechnung. Auch dort liegen die Fischgründe weit draußen.

Wir fischten einen halben Tag in Strandnähe auf Roosterfische und konnten dabei 3 mittelgroße Exemplare und ein paar Jacks mit der leichten Spinnrute landen.

Noch am gleichen Tag reisten wir dort wieder ab und fuhren diesmal über den Highway frühzeitig nach San Jose del Cabo. Dort verbrachten wir dann noch unsere restlichen Tage im Hotel „Casa del Mar“, ein kleines, sehr schönes und vor allem ruhiges Hotel.

In San Jose del Cabo geht alles etwas ruhiger zu als in Cabo San Lucas. Die wunderschöne neue Marina – einfach ein Traum und natürlich mit allem Komfort und was dazu gehört. Grundsätzlich kann man sagen, dass man um die Orte Cabo San Lucas und San Jose del Cabo das Gefühl nicht los wird irgendwo in den USA zu sein.

Von dort aus charterten wir für 2 Tage die Dusty B III. Wir fischten in der Cortez-Sea auf den „Gorda Banks“ auf Wahoo, Thun und Dorado. Mit Billfischen sieht es grundsätzlich in der Cortez-Sea im Vergleich zur Pazifikseite eher schlecht aus. Dafür gibt es hier Dorados und Thune in Mengen. Die Stückgewichte der Thune sind aber eher gering (20 - 30 lbs).

Auch hier wird hauptsächlich mit Köderfischen (Sardinen und kleinen Makrelen) an leichtem Gerät gefischt. Wer möchte, kann sich den gefangenen Fisch dort vor Ort direkt mundgerecht zerlegen und für die Heimreise verpacken lassen. Auch dort läuft alles höchst professionell ab.

Am 1. Tag auf der Dusty B III fingen wir 2 Thune, 4 Dorados, 1 Snapper, 1 Garfish und einige Drückerfische, die uns gerne die Sardinen wie Piranhas vom Haken gefressen hatten. Beim 2. Thun ist dann leider meine leichte Spinnrute gebrochen - ewig schade.

Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen auch mal einen Blick in die „Trickkiste“ des Bootes zu werfen …

Der 2. Tag dort sollte zu meinem persönlichen Highlight der Reise werden. Nachdem wir auf der Bank 6 Thune, 6 Dorados, 1 African Pompano und einige Snapper gefangen hatten, bekam ich auf meine schwere Spinnrute einen heftigen Biss. Wir glaubten an einen größeren Thun und nach 40 Minuten Drillzeit kam ein kapitaler Rooster an die Oberfläche. Das war selbst für die beiden Skipper eine Seltenheit und sorgte für großen Jubel.

In der Cortez-Sea hatten wir übrigens auch noch das Glück, auf vorbeiziehende Buckelwale zu treffen. Der Artenreichtum beider Ozeane ist unbeschreiblich. Auch muss man lange nach herumtreibendem Müll suchen. Selbst die dort häufig verlassenen Strände wirken klinisch rein.

Für den Abend hatte sich Martina eine kleine Überraschung an meinem Geburtstag einfallen lassen und wir saßen dann ganz gemütlich bei wieder mal ein paar Mochitos und Coranas bis tief in die Nacht beim Dinner für 2 am Strand und ich erzählte Ihr bestimmt 12x die Geschichte vom Rooster ...

Die letzten 5 Tage hatte ich noch mal die El Budster I gechartert. Auch an diesen Tagen waren die Gestreiften Marline immer noch auf der Bank anzutreffen, nicht mehr in den Mengen wie die Woche zuvor, aber immer noch mehr als ausreichend. Wir ließen die letzten Tage dann eher langsam angehen und fischten immer mal zwischendurch auch mit Kunstködern weit vor der Bank und konnten dabei auch den einen oder anderen Marlin landen.

Mit meiner schweren Spinnrute hatte ich das unglaubliche Glück und durfte 23 Marline damit fangen bevor auch sie sich mit einem lauten Knall verabschiedete.

Doppelstrikes hatten wir nur insgesamt 4 und konnten dabei nur 1x beide Fische bis zum Boot drillen. Das war auch nicht so wichtig bei den vielen Fischen fängt man halt den nächsten. In der Regel war auch immer ein Skipper auf der Brücke während der Andere mit dem Fangen von Köderfischen beschäftigt war. Zeit für einen Kaffee zwischen durch gab es nie. Man hat immer eine Rute am Angelplatz in der einen Hand und in der anderen Hand die Leine um auf den Biss schnell reagieren zu können.

Insgesamt fingen wir in den letzten 5 Tagen dann noch mal 18 Gestreifte Marline und 18 Thune. Die Thune waren auch eher klein, jedoch in riesigen Schwärmen vertreten, da hatte ich meine leichte Spinnrute doch wieder sehr vermisst.

Der Kapitano am Steuer ist immer voll konzentriert, gerade dann wenn sich Thune an der Oberfläche zeigten, die stehen nämlich bei den Mexikanern hoch im Kurs. Die gefangenen Thune werden gleich zu Filets verarbeitet und auf Eis gelegt.Auch bei den anderen Fischen war immer tolle Stimmung und man hatte immer das Gefühl sehr gut aufgehoben zu sein.

Bei der Fahrt zur Bank werden alle Vorfächer, Haken, Schnüre erneuert. Große Beachtung erhält das Paternostersystem für die Köderfische, denn ohne Köderfische geht nur wenig. Wenn sich ein Schwarm Makrelen auf dem Echolot zeigte ging es auch gleich los. Parallel ist natürlich immer ein Köderfisch für den Marlin im Wasser. Oftmals attakierte ein Marlin die am Parternoster hängenden Makrelen, dann dauerte es meist nicht lange bis der ersehnte Strike kam.

Das Gesamtergebnis ist einfach unglaublich. Bei insgesamt 12,5 Ausfahrten konnten wir:
54 Gestreifte Marline (ca 100 – 180 lbs)
01 Tresher Shark (ca. 140 lbs)
11 Dorados (ca. 20 – 50 lbs)
26 Yellowfinthune (ca. 20 – 30 lbs)
04 Roosterfische (15 – 70 lbs)
und noch einige Snapper und andere Fische fangen.

Fazit: Hits & Shits

Cabo San Lucas ist eigentlich ein Muss für jeden Hochseefischer.

Der Artenreichtum des Pazifiks dort ist unglaublich. Angeln zwischen Grauwalen, Buckelwalen, Delfinen, Seelöwen, Pelikanen und Fregattvögeln. Alleine die dort oft anzutreffenden so genannten „Fishballs“ zu sehen und die hineinjagenden Räuber sind den Urlaub schon wert.

Wer mal einen gestreiften Marlin fangen möchte, hat dort in den Hauptmonaten Marlingarantie, alle Boote fangen an den Fischgründen, da geht keiner leer aus. Auch die Fischerei mit den Caballitos oder Makrelen, die zielsicher zwischen die jagenden Räuber geworfen werden müssen, ist mal was anderes.

Ich fischte auf 4 verschiedenen Booten, alle Skipper und Crews verstanden Ihr Handwerk sehr gut. Hauptsächlich wird mit Livebait und Circelhooks gefischt. Die Fische hängen fast immer im Maulwinkel und können gut auf Wunsch freigelassen werden. Die Haken sind kleine 10/0er Ownerhooks und rosten innerhalb einer Woche weg. In Mexiko gibt es Fangbegrenzungen. 1 Billfish pro Tag ist erlaubt mitzunehmen. Die Fangbegrenzungen machen sich positiv stark bemerkbar, ohne Begrenzung könnte man eine solches Gebiet schnell „kaputtfischen“.

Leider geht durch den großen Trubel (ca. 80 – 120 Boote) jeden Tag auf See die Romantik des Hochseefischens verloren. Man hat nur sehr selten das Gefühl „alleine“ auf See zu sein. Ernest Hemingway hätte dort wahrscheinlich wenig Spaß gehabt.

Die Boote waren alle sehr gepflegt, dass leichte Angelgerät durch die vielen gefangenen Fische sehr beansprucht. Schnüre, Leader und Haken werden ständig erneuert. Man fischt in der Regel mit 20 und 30 lbs Gerät, 4 Meter 100 lbs Leader an eine ca. 100 Meter 50er Mono geknotet und dann als Backing eine dünne, geflochtene Schnur zur Sicherheit. Auf meiner 20.000 Shimano Stella mit 400 Metern Schnur wurde es nie knapp – reicht also vollkommen dort aus.

Die Fische werden nie weit vom Boot aus gehakt und bleiben meist die ersten Minuten recht still. Erst wenn der Marlin registriert hat, dass was nicht stimmt, startet er durch. Oftmals hat man den Fisch schon nach wenigen Minuten in Bootsnähe, dann geht’s aber erst los. Die Gestreiften Marline haben für Ihre Größe ordentlich Kondition und man muss mit einer Drillzeit von 20 bis 40 Minuten rechnen. Bei einem Fisch hing ich sogar mal über eine Stunde dran, der hatte dann aber auch eine Größe mit ca. 180 lbs. Der Durchschnitt liegt bei 120 lbs.

Kapitale Marline sind dort eher selten. Vereinzelt wurden aber große Thune bis 250 lbs gefangen. Immer wenn der Köderfisch in die Tiefe geht, kann es Überraschungen geben wie z.B. bei uns der Tresher Shark zeigte.

Selten kommt es zu Abrissen bei den vielen Booten, man geht dort sehr professionell miteinander um. Es kann auch mal vorkommen, dass man beim Drill und kreuzenden Leinen mit anderen Booten seinen Fisch an der Angel an ein anders Boot im Wechsel übergeben muss und drillt dann den Fisch des anderen Bootes weiter, bis die Leinen wieder auseinander sind.

Einmal beobachteten wir, wie bei einem Doppelstrike ein Marlin in das Boot sprang und die Angler und Crew auf die Brücke flüchteten.

Alles dort, vom Hotel angefangen über Mietwagen, Bootscharter, etc. ist mit Zusatzkosten behaftet. Im ersten Hotel mussten sogar die Hotelgäste für das hauseigene GYM einen Eintritt von 15 USD pro Tag/Kopf bezahlen – unglaublich eigentlich bei dem teuren Grundpreis. Für ein Abendessen (2 Personen) im Hotel muss man locker 100 USD hinlegen. Ob eine Flasche Wasser, Corona oder Cocktail, alles kostete immer mindestens 8 USD, das ist schon happig. Preislich gesehen ist die Region leider viel zu teuer für das, was dahinter steckt. Hoffen wir mal, dass dort das Wort „Rezession“ auch in dieser Region Wirkung im Hinblick auf die Preispolitik für die Zukunft bringt.

Vorsicht ist auch geboten beim Mieten von Autos. Dort tappt man auch schnell in die Zusatzkostenfalle.

Ob wir dort noch mal hinfahren werden? Ich denke erst mal eher nicht. Trotzdem bereuen wir die Entscheidung auf keinen Fall. Fischereilich gesehen und auch vom Erholungswert her war es schon 1. Klasse.

Die El Budster 1 kann ich mit ruhigen Gewissen empfehlen, sie ist ihr Geld wert. Auch die El Budster II ist gut, für Standup-Angler aber nicht zu empfehlen, da sie keine Polsterung um die Reling hat. Da hat man unter Umständen schon nach dem 1. Tag blaue Kniescheiben. Beide Kapitäne und Crews lassen keine Wünsche offen. Informationen über die El Budster Boote findet Ihr unter www.elbudster.com

Am besten kontaktiert Ihr Jim Dillen, ein sehr hilfsbereiter, professionell arbeitender Mann, der einen auch gerne mal aus Kalifornien in aller Ruhe anruft.

Mit diesen Lures hatten wir gute Erfolge in Mexico. Links beginnend, Popper und Thunahölzer. Dann kleine Ilander kombiniert mit Gummifischen, 2 Legendlures, 1 Lure aus Mexico (Allure) und ein Ilander. Die kleinen Lures brachten Dorados und Thune, die restlichen Lures produzierten viele Marlinestrikes und auch einige Hookups.

Stephan Kreupl im November 2008